Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Webshop Relaunch: Wir bitten bestehende Kunden (ausgenommen Dozierende), sich einmalig neu zu registrieren. Vielen Dank!

Systematische Schadensanalyse

Produktinformationen "Systematische Schadensanalyse"

Die Schadensanalyse soll die Ursache eines Schadens ermitteln und zu Abhilfemaßnahmen anregen, um Schäden zu vermeiden. Die Kunststoffschadenanalyse erfordert ein systematisches Vorgehen und die gezielte Anwendung spezieller Analysemethoden.

Die Ursachen von Schäden an Formteilen können im Bereich des Werkstoffs, der Herstellung und Verarbeitung, der Konstruktion und des Einsatzes liegen. Oftmals überlagern sich bei einem Schadensfall mehrere der angeführten Punkte. Um Schadensfälle aufzuklären, gibt es eine Vielzahl an Untersuchungsmethode. Je nach vermuteter Schadensursache (Schadenshypothese) muss unter Berücksichtigung der verfügbaren Proben die entsprechende Untersuchungsmethode ausgewählt werden. Im Rahmen einer Schadensanalyse liegen oftmals nur Schadensteile mit sehr kleinen Abmessungen oder auch nur Bruchstücke vor. Daher kommt dem Aufstellen der Schadenshypothese und der Auswahl der entsprechenden Untersuchungsmethode eine große Bedeutung zu.

- Ursachen
- Faserverbundwerkstoffe
- Spritzgießfehler
- Alterung
- Schadensphänomene
- Fehler bei Lacken

Es ist bereits das siebte Buch aus der Reihe „Erlanger Kunststoff-Schadensanalyse“.

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

0 Bewertungen

Noch keine Bewertung

Derzeit liegen noch keine Bewertugen zu diesem Artikel vor. Verfassen Sie die erste Bewertung und helfen Sie anderen Kund:innen.

Gottfried W. Ehrenstein

Prof. em. Dr.-Ing. habil Dr. h.c. Gottfried Wilhelm Ehrenstein hat nach einem humanistischen Abitur an der Technischen Hochschule Hannover Allgemeinen Maschinenbau studiert. Nach der Promotion arbeitete er 10 Jahre in der Anwendungstechnischen Abteilung Kunststoffe der BASF AG und war gleichzeitig Lehrbeauftragter und nach der Habilitation 1976 Privatdozent der Fakultät für Maschinenbau der Universität Karlsruhe (TH, Prof. Macherauch). Von 1977 bis 1989 war er Inhaber des Lehrstuhls für Werkstoffkunde/Kunststoffe der Universität-Gesamthochschule Kassel, ab 1989 Professor für Kunststofftechnik des neu eingerichteten Lehrstuhls der Universität Erlangen-Nürnberg.