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Die Zahl, die aus der Kälte kam

Produktinformationen "Die Zahl, die aus der Kälte kam"

The one who masters numbers has the power. More than 2000 years ago the Greek scientist Archimedes beat the Roman Navy with his math skills. Intelligence agencies encrypt communications. Computers beat humans in Chess and Jeopardy.
Rudolf Taschner takes us on an amazing ride through the history of the most powerful numbers. He tells the tale of Blaise Pascal who first invented a computer in the 17th century, of how Isaac Newton learned to calculate
with the concept of infinity, of why Kurt Gödel managed to believe in the power of numbers and the presence of ghosts, and of how the British Intelligence despaired about the number 007.

The author unveils the secrets of math in a suspenseful, light, and entertaining way. Even the non-math-inclined cannot help but be taken into the spell of numbers.

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Rudolf Taschner

Prof. Dr. Rudolf Taschner ist als Außerodentlicher Universitätsprofessor an der TU Wien tätig. Mit seinen populärwissenschaftlichen Vorträgen und Publikationen sowie dem Projekt "math.space" setzte er sich dafür ein, die Mathematik den Menschen näherzubringen. Dafür wurde er 2004 von den österreichischen Wissenschaftsjournalisten zum Wissenschaftler des Jahres gewählt. Sein Buch "Rechnen mit Gott und der Welt" wurde zum Buchliebling des Jahres 2010 gewählt. Seit 2017 besitzt Rudolf Taschner ein Mandat als Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat und ist Bildungs- und Wissenschaftssprecher des Parlamentsklubs der Österreichischen Volkspartei.

"Rudolf Taschner erklärt uns nicht bloß Geheimnisse der Mathematik, die eben nicht bloß eintöniges Rechnen ist, sondern ihre eigenen Wunder und großen Überraschungen birgt; nein, er zeigt uns, wie ein wirklicher Mathematiker denkt, er setzt uns für einen Moment in Stand, dieses Denken nachzuvollziehen und zu begreifen, dass man Zahlen auch sinnlich und unmittelbar auffassen kann." Daniel Kehlmann

„… eine reichhaltige, unbeschwerliche und lohnenswerte Lektüre." Gerrit Stratmann, Deutschlandradio Kultur, 02.11.13

Die Coverdateien dürfen Sie zur Bewerbung des Buches honorarfrei verwenden.