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Die Deutschland-Illusion

Produktinformationen "Die Deutschland-Illusion"

Germany likes to see herself as a happy island of stability in the uncertain sea of Europe. The Germans pride themselves on their economic performance and the fact that during the last crisis they have suffered little. They celebrate the sharp drop in unemployment of the past years as a complete success - and rightly so. But the rosy picture is flawed.
To mention just a few facts that run counter to her economic success: since 2000, the German economy grew significantly less than other European economies and two out of three German workers today are worse off than 15 years ago. Many experts believe that the economy and the state are living off their substance. Marcel Fratzscher puts his finger on the spot and identifies the main shortcomings that can be dangerous for our future, especially our notoriously weak investment. He also dispels the illusion that we would be better off without Europe.

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Marcel Fratzscher

Marcel Fratzscher, Jahrgang 1971, studierte in Kiel, Oxford, Harvard und Florenz. Nach verschiedenen beruflichen Stationen, u. a. bei der Europäischen Zentralbank, der Weltbank, dem Peterson Institute for International Economics in Washington, DC, sowie dem Harvard Institute for International Development in Jakarta, Indonesien, ist er heute Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professor für Makroökonomie und Finanzen an der Humboldt-Universität Berlin. |

"Es ist ein mutiges Buch. Schon allein deshalb, weil es einen klaren Gegenentwurf zum ökonomischen Konsens in Deutschland darstellt." Jens Münchrath, Handelsblatt, 29.09.14

"... ein Muss für alle, die sich Illusionen machen, und eine Freude für diejenigen, die sich unter Deutschlands Intellektuellen nach mehr Weitblick und Vernunft sehnen." PARISBERLIN, Oktober 2014

"Marcel Fratzscher baut ökonomische und zugleich verständliche Buch-Brücken über den schmalen Fluss zwischen bundesrepublikanischen Illusionen und europäischen Visionen. Damit niemand in Berliner oderBrüsseler Strudel gerät: Deutschland nicht. Europa nicht. Vor allem aber die Europäer nicht. Eine bekehrende Pfl ichtlektüre für all jene, die glauben, es gebe global noch große EU-Länder. Und dazu noch ein gut dokumentierter Aufruf, dass Europa entweder entzweit untergeht oder gemeinsam gewinnt. Ich bin – wie der Autor – für Letzteres!"
Jean-Claude Juncker, designierter Präsident der Europäischen Kommission

"Ein wichtiger Beitrag zur Diskussion um Deutschland und den Euro! Fratzscher zeigt, dass die Euro-Rettungspolitik der letzten Jahre den Deutschen nicht von außen aufgedrückt, sondern maßgeblich von der deutschen Regierung mitgestaltet wurde. Auch geht es der deutschen Wirtschaft nicht so gut, wie viele meinen. Die Unternehmen investieren lieber im Ausland, die Infrastruktur verfällt, bei der Bildung wird gespart – und unsere Ersparnisse werden von den Banken schlecht angelegt. Wir leben von der Substanz."
Martin Hellwig, Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern

Die Coverdateien dürfen Sie zur Bewerbung des Buches honorarfrei verwenden.