Innovationen für die vernetzte Stadt
Technische Fundamente und erfolgreiche Anwendungen

Die Entwicklungskonzepte, die unter dem Namen „Smart City“ gebündelt werden, sollen Probleme der aktuellen Stadtentwicklung lösen, wie z.B.: zu viele Autos in der Stadt, Feinstaubbelastung, Schwierigkeiten bei der Wasserversorgung, hohe Kriminalität und Wohnungsmangel. Gerade für politische Entscheidungsträger in Städten, Kommunen und Gemeinden ist es extrem wichtig, Antworten auf diese drängenden Fragen zu finden. Gleichzeitig sehen Unternehmen in der Smart City großes Potential. Hier ist vor allem das Stichwort „Internet of Things“ bzw. „IoT“ wichtig.

Bei uns erfahren Sie, was das Konzept „Smart City“ ausmacht bzw. wer die Vorreiter in Sachen vernetzte Stadt sind. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie Sie als Unternehmen oder politscher Entscheidungsträger von der Smart City profitieren.


Innovationen für die vernetzte Stadt – Geschäftsmodelle und Management

Gassmann, Böhm, Palmié, Smart City

„Smart City“ von Oliver Gassmann, Jonas Böhm und Maximilian Palmié richtet sich an Entscheidungsträger und innovative Unternehmen, die in Stadtentwicklungen eingebunden sind. Das Buch hilft dabei, die Bedeutung von Smart City zu verstehen. Die Autoren geben praktische Tipps, zur Umsetzung und zur Planung.

Im Buch werden dafür folgende Fragen beantwortet:

• Was sind die Kernelemente von Smart City?
• Welche Segmente haben das größte Potenzial?
• Wo setzt man an?
• Welche Methoden zur Umsetzung gibt es?
• Welche Geschäftsmodelle für beteiligte Unternehmen sind möglich?
• Wie lassen sich die Interessengruppen ansprechen?
• Wie machen es andere Städte?

Speziell zur letzten Fragen zeigen die Leuchtturmstädte München und Wien, wie Smart-City Projekte umgesetzt werden können.

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Info-Flyer „Smart City“

Beispiele: München und Wien

Smart City-Reifegradmodell zum Download


Smart City Abstand

Smart City - Technische Fundamente und erfolgreiche Anwendungen

Markus Lauzi, Smart City

Das Buch zeigt die Potenziale und Möglichkeiten digitaler Technologien für den städtischen Alltag auf. Zu den wesentlichen Bausteinen wird Grundlagenwissen vermittelt. Zur Sicherstellung des Lernerfolges werden die Inhalte durch Wissensfragen und kleinere Rechenaufgaben ergänzt.

Der Autor Markus Lauzi wurde in einem Interview gefragt, wie sich eine smarte Stadt (d. h. eine von digitaler Technologie stark durchdrungene menschliche Siedlung) äußerlich von einer klassischen Stadt (mit geringem Einsatzgrad digitaler Technologie) unterscheidet.

Die gleiche Frage könnte man bei Betrachtung einer Fabrikfläche, eines Einfamilienhauses oder eines Kühlschranks stellen. Der sichtbare Unterschied ist gering oder existiert nicht. Am ehesten sieht man Anzeige- und Bedienelemente. Diese Medienelemente vermitteln eine Funktion, die häufig im Kern für den Betrieb nicht erforderlich ist, manchmal aber Zusatznutzen bietet.

Smarte Technologien ermöglichen damit den (meist unsichtbaren) Einstieg in eine neue Dimension – in die Welt der inzwischen nahezu unbegrenzten Möglichkeiten des Informationsflusses zwischen realen Objekten, die in keinem direkten funktionalen oder räumlichen Bezug zueinander stehen.

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Smart City Abstand

Info-Flyer: Smart City

Smart City Flyer Titel

Hier werden zentrale Herausforderungen auf dem Weg zur Smart City und deren Leistungsbereiche kurz erläutert.

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Smart City Abstand


Beispiele: Wien und München

Wien

Wien zählt aktuellen Rankings zufolge in den Bereichen Lebensqualität, Infrastruktur und Innovation zu den erfolgreichsten Städten der Welt. Aufgrund des hohen Zuzugs wird erwartet, dass sich der Großraum Wien in den nächsten 25 Jahren zu einer Drei-Millionen-Metropole entwickeln wird. Wien hat also einen enormen Bedarf an innovativen Lösungen. Hier drei beispielhafte Initiativen aus dem Bereich Smart City:



Smart City München

In der neuesten Phase städteplanerischer Tätigkeit wird an einer Leitlinie zum Thema Smart City gearbeitet. Es befinden sich drei Stadtteilprojekte gleichzeitig im Projektumsetzungstatus. Die Projekte sind in der Planung und in der Durchführung unabhängig voneinander. Sie verfolgen eigene Strukturen und Zielsetzungen.

In der aktuellen Phase städteplanerischer Tätigkeit wird an einer Leitlinie zum Thema Smart City gearbeitet, die als Teil der Perspektive München einen Rahmen für die konkrete Umsetzung aller Smart-City-Projekte innerhalb der Stadtgrenzen bilden soll.

Hier drei Beispiele dafür, wie die Stadt München die Smart City-Transformation angeht:

Civitas Eccentric

Das Smart City Forschungsprojekt Civitas Eccentric startete Ende 2016 im Domagkpark in München. Das Viertel wird mit Mobilitätsstationen ausgestattet, um neue Mobilitätskonzepte zu testen. Den Bewohnern stehen in einem gemeinsamen Pool Autos mit Verbrennungsmotor, Elektroautos, Fahrräder, Pedelecs, Lastenrader und Elektroroller zur Verfügung. Der Strom zum Aufladen der Akkus kommt von Solaranlagen auf den Dächern der Wohnhäuser.
Über eine Stadtviertel-App können freie Stellplatze in der Tiefgarage reserviert und genutzt sowie aktuelle Daten zur Luftqualität abgefragt werden.

Civitas Eccentric im Domagkpark

Civitas Eccentric _ Eröffnung der Mobilitätsstation im Domagkpark

Eröffnung der Mobilitätsstation im Domagkpark © Michael Nagy / Presseamt


City2Share

Im Münchner Stadtteil Sendling hat sich das Forschungsprojekt City2Share das Ziel „weniger Verkehr mit weniger Emissionen für mehr Lebensqualität mit besserer Mobilität“ gesetzt. Dazu wird der öffentliche Verkehr mit Elektromobilitätsstationen verknüpft. Das Angebot reicht von E-Autos über Pedelecs bis zu elektrischen Lastenrädern, die über spezielle Apps unkompliziert gemietet werden können.

City2Share


Smarter Together

Smarter Together: E-Bikes

Beim Projekt Smarter Together kooperiert München mit Wien und Lyon. Umgesetzt wird das Projekt mit einer Laufzeit von fünf Jahren im Stadtteil Neuaubing-Westkreuz/Freiham. Handlungsfelder sind Energie, Mobilität und Technologie. Konkret stehen hinter diesen Begriffen die energetische Sanierung von Wohnanlagen, multimodale Mobilitätsangebote, eine Stadtviertel-App und intelligente Lichtmasten.

Smarter Together München



Smart City Abstand

Laden Sie sich hier ein Smart City-Tool herunter

Reifegradmodell und Stakeholder Map Smart City

Hier können Sie sich das Smart-City-Reifegradmodell herunterladen. Das Tool wurde im EU-Projekt „Espresso“ für die Entwicklung von Smart Cities konzipiert. In praktischen Projekten mit Smart-City-Partnern hat es sich sehr gut bewährt und ermöglicht eine rasche Einordnung des Status quo.

Exklusiv aus dem Buch „Smart City“ von Oliver Gassmann, Jonas Böhm und Maximilian Palmié.

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