Gefährliche Bürger

Die neue Rechte greift nach der Mitte

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Beschreibung
Gefährliche Bürger
Die Pegida-Märsche und der Aufstieg der AfD sprechen eine deutliche Sprache: Es ist wieder salonfähig geworden, gegen eine vermeintliche "Überfremdung" zu wettern und Minderheiten zu diskriminieren. Gezielt werden die Ängste der bürgerlichen Mitte geschürt, um den Zorn der Wut- und Frustbürger auf die Schwächsten zu lenken: Ausländer und Homosexuelle müssen um ihre Sicherheit fürchten, Übergriffe gegen Juden nehmen zu. Wir dürfen diesem Treiben nicht länger zusehen, sondern sollten ihm mit guten Argumenten Einhalt gebieten. Liane Bednarz und Christoph Giesa analysieren, wie die neue Rechte arbeitet, welche Strategien und welche Politik sie verfolgt – und was die Gesellschaft dagegen tun kann!
Gefährliche Bürger
Die Pegida-Märsche und der Aufstieg der AfD sprechen eine deutliche Sprache: Es ist wieder salonfähig geworden, gegen eine vermeintliche "Überfremdung" zu wettern und Minderheiten zu diskriminieren. Gezielt werden die Ängste der bürgerlichen Mitte geschürt, um den Zorn der Wut- und Frustbürger auf die Schwächsten zu lenken: Ausländer und Homosexuelle müssen um ihre Sicherheit fürchten, Übergriffe gegen Juden nehmen zu. Wir dürfen diesem Treiben nicht länger zusehen, sondern sollten ihm mit guten Argumenten Einhalt gebieten. Liane Bednarz und Christoph Giesa analysieren, wie die neue Rechte arbeitet, welche Strategien und welche Politik sie verfolgt – und was die Gesellschaft dagegen tun kann!
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Autor(en)

Liane Bednarz, Jahrgang 1974, ist Juristin und Publizistin. Zahlreiche Veröffentlichungen in der Tagespost, im Tagesspiegel, in Christ&Welt/DIE ZEIT, im European und auf den Autoren-Blogs „Starke Meinungen“ und „CARTA“. 2014 wurde sie mit dem Feuilletonpreis Goldener Maulwurf ausgezeichnet. Sie lebt in München.
 
Christoph Giesa, Jahrgang 1980, ist Publizist und Strategieberater. Sein Schwerpunkt liegt auf gesellschaftlichen Veränderungen und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Politik. Zuletzt erschien 2014 bei Hanser sein Buch "New Business Order" (zusammen mit Lena Schiller Clausen). Er lebt in Hamburg.

Liane Bednarz, Jahrgang 1974, ist Juristin und Publizistin. Zahlreiche Veröffentlichungen in der Tagespost, im Tagesspiegel, in Christ&Welt/DIE ZEIT, im European und auf den Autoren-Blogs „Starke Meinungen“ und „CARTA“. 2014 wurde sie mit dem Feuilletonpreis Goldener Maulwurf ausgezeichnet. Sie lebt in München.
 
Christoph Giesa, Jahrgang 1980, ist Publizist und Strategieberater. Sein Schwerpunkt liegt auf gesellschaftlichen Veränderungen und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Politik. Zuletzt erschien 2014 bei Hanser sein Buch "New Business Order" (zusammen mit Lena Schiller Clausen). Er lebt in Hamburg.

Rezensionen

"... ein empfehlenswertes Buch, weil es tatsächlich aufrüttelt und im dritten Kapitel mit der Überschrift 'Wie wir uns jetzt wehren müssen' wertvolle Tipps und Möglichkeiten aufzeigt." Catrin Stövesand, Deutschlandfunk, 04.01.16

„… eine sehr gut geschriebene, kluge Bestandsaufnahme, die ohne jeglichen Alarmismus auskommt.“ Katja Eßbach, NDR Info, 24.08.15

"Vieles von dem, was Bednarz und Giesa zusammengetragen haben, überzeugt - vor allem ihr Plädoyer für mehr Zivilcourage und den Mut, in Diskussionen mit Argumenten zu überzeugen, dabei aber Tabus gegen das so beliebte . Das wird man doch noch sagen dürfen" zu verteidigen." Das Parlament, 05.10.15

"Dass die rechten Milieus immer stärker die bürgerliche Mitte infiltrieren, bestätigt die These der beiden Autoren.
Sie warnen eindringlich davor, die rechten Denkschulen als ein vorübergehendes Phänomen wahrzunehmen.
Am Ende der 250 klugen Seiten rufen die Autoren zur Zivilcourage auf. „Kommen wir heraus aus der Defensive“,
appellieren sie an die Leserschaft, sich zu vernetzen und nicht nur den Verstand, sondern auch die Herzen (zurück) zu gewinnen." Winfried Folz, Die Rheinpfalz, 10.10.15

"Auf ein bestimmtes Milieu, und das weisen Bednarz und Giesa sehr gut nach, ist eine solchermaßen radikalisierte Bürgerlichkeit längst nicht mehr beschränkt: AfD und Pegida sind nur die deutlichsten Zeichen dafür." Fabian Leber, Der Tagesspiegel, 30.09.15

"Wie gut, dass es inzwischen Bücher wie dieses gibt. Sie werden gebraucht. Denn es wächst die Zahl der 'gefährlichen Bürger'." Werner Perger, Falter 6/16


"... ein empfehlenswertes Buch, weil es tatsächlich aufrüttelt und im dritten Kapitel mit der Überschrift 'Wie wir uns jetzt wehren müssen' wertvolle Tipps und Möglichkeiten aufzeigt." Catrin Stövesand, Deutschlandfunk, 04.01.16

„… eine sehr gut geschriebene, kluge Bestandsaufnahme, die ohne jeglichen Alarmismus auskommt.“ Katja Eßbach, NDR Info, 24.08.15

"Vieles von dem, was Bednarz und Giesa zusammengetragen haben, überzeugt - vor allem ihr Plädoyer für mehr Zivilcourage und den Mut, in Diskussionen mit Argumenten zu überzeugen, dabei aber Tabus gegen das so beliebte . Das wird man doch noch sagen dürfen" zu verteidigen." Das Parlament, 05.10.15

"Dass die rechten Milieus immer stärker die bürgerliche Mitte infiltrieren, bestätigt die These der beiden Autoren.
Sie warnen eindringlich davor, die rechten Denkschulen als ein vorübergehendes Phänomen wahrzunehmen.
Am Ende der 250 klugen Seiten rufen die Autoren zur Zivilcourage auf. „Kommen wir heraus aus der Defensive“,
appellieren sie an die Leserschaft, sich zu vernetzen und nicht nur den Verstand, sondern auch die Herzen (zurück) zu gewinnen." Winfried Folz, Die Rheinpfalz, 10.10.15

"Auf ein bestimmtes Milieu, und das weisen Bednarz und Giesa sehr gut nach, ist eine solchermaßen radikalisierte Bürgerlichkeit längst nicht mehr beschränkt: AfD und Pegida sind nur die deutlichsten Zeichen dafür." Fabian Leber, Der Tagesspiegel, 30.09.15

"Wie gut, dass es inzwischen Bücher wie dieses gibt. Sie werden gebraucht. Denn es wächst die Zahl der 'gefährlichen Bürger'." Werner Perger, Falter 6/16